Geschichte

 

Vorgeschichte

Sechs Jahre Entwicklungshilfe als Forstingenieur in Bhutan haben René Müller, Gründungsmitglied der Renercon, geprägt. Für den Aufbau einer nachhaltigen Forstwirtschaft zuständig, hat er die Bedeutung einheimischer Rohstoffe erkannt. René Müller: „Der Verteilkampf ist global. Alles, was nicht aus dem eigenen Boden gewonnen und verarbeitet wird, muss gegen Devisen importiert werden.“

 

Wertschöpfung der Holzwirtschaft

Wie in Bhutan leidet die Holzwirtschaft auch in der Schweiz darunter, dass das Potenzial der eigenen Wälder nicht ausreichend genutzt wird, ein Grossteil wird unverarbeitet exportiert. Dadurch verzichtet die einheimische Wirtschaft auf Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Bevorzugt werden umfangreiche und kostengünstigere Importe. Diese saugen den Ländern, die Holz exportieren, Ressourcen ab. Für die Länder der Dritten Welt ist es demzufolge ebenso hilfreich, wenn in der Schweiz dafür gesorgt wird, dass die hiesigen Rohstoffe hier genutzt werden. Dies machte sich René Müller zum Grundsatz und setzt sich seit seiner Rückkehr aus Bhutan intensiv ein für eine wertschöpfende und nachhaltige Nutzung unserer Wälder.

 

Gründung

Um diese Philosophie in die Praxis umzusetzen, gründete René Müller 2002 zusammen mit den Gebrüdern Müller, Forstarbeiten und Geräteunterhalt, Mettmenstetten, und Heinz Haldimann, Heizungs- und Sonnenenergieplanung Obfelden, die Renercon. Von Beginn weg setzte das Unternehmen konsequent auf kurze Wege. Holz aus der jeweiligen Region ersetzt für viele Kunden die Abhängigkeit von Heizöl – und generiert im Gegenzug Einkommen für Schweizer Forst- und Landwirten. Renercon nutzt als Spezialist für erneuerbare Energien selber auch die Energie der Sonne zum Heizen. Die erste Solarstromanlage wird Ende 2010 in Betrieb gesetzt. Arbeitsplätze entstehen da, wo Wertschöpfung ist – Renercon sorgt für lokale Wertschöpfung in Ihrer Region.

 

Meilensteine

2002 Forstingenieur René Müller, Heizungsplaner Heinz Haldimann und Förster Ueli Mäller gründen gemeinsam die Renercon Anlagen AG und die Renercon Betriebs AG.

2004 Inbetriebnahme Wärmeverbund Bonstetten

2007 Inbetriebnahme der Wärmeverbünde Hedingen und Rümlang

2012 Kapazitäts- und Netzausbau Wärmeverbund Hedingen

2013 Gründung der Tochtergesellschaft Renercon BON AG

2014 Gründung der Renercon Huttwil AG als Trägerschaft für den Wärmeverbund Huttwil.
Übergabe der operativen Leitung der Renercon von René Müller an seinen Sohn, Andreas Stalder-Müller

2015 Inbetriebnahme Wärmeverbund Huttwil
Einbau neue Rauchgasreinigung Wärmeverbund Hedingen

2016 Umwandlung der Renercon Anlagen AG in die Renercon Genossenschaft für erneuerbare Energie.
Auftragserteilung zum Bau neuer Wärmeverbünde in Eglisau und Fehraltorf

2017 Kapazitäts- und Netzausbau sowie Einbau einer neuen Rauchgasreinigung Wärmeverbund Bonstetten.

 

 

 

Geschichte

 

Vorgeschichte

Sechs Jahre Entwicklungshilfe als Forstingenieur in Bhutan haben René Müller, Gründungsmitglied der Renercon, geprägt. Für den Aufbau einer nachhaltigen Forstwirtschaft zuständig, hat er die Bedeutung einheimischer Rohstoffe erkannt. René Müller: „Der Verteilkampf ist global. Alles, was nicht aus dem eigenen Boden gewonnen und verarbeitet wird, muss gegen Devisen importiert werden.“

 

Wertschöpfung der Holzwirtschaft

Wie in Bhutan leidet die Holzwirtschaft auch in der Schweiz darunter, dass das Potenzial der eigenen Wälder nicht ausreichend genutzt wird, ein Grossteil wird unverarbeitet exportiert. Dadurch verzichtet die einheimische Wirtschaft auf Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Bevorzugt werden umfangreiche und kostengünstigere Importe. Diese saugen den Ländern, die Holz exportieren, Ressourcen ab. Für die Länder der Dritten Welt ist es demzufolge ebenso hilfreich, wenn in der Schweiz dafür gesorgt wird, dass die hiesigen Rohstoffe hier genutzt werden. Dies machte sich René Müller zum Grundsatz und setzt sich seit seiner Rückkehr aus Bhutan intensiv ein für eine wertschöpfende und nachhaltige Nutzung unserer Wälder.

 

Gründung

Um diese Philosophie in die Praxis umzusetzen, gründete René Müller 2002 zusammen mit den Gebrüdern Müller, Forstarbeiten und Geräteunterhalt, Mettmenstetten, und Heinz Haldimann, Heizungs- und Sonnenenergieplanung Obfelden, die Renercon. Von Beginn weg setzte das Unternehmen konsequent auf kurze Wege. Holz aus der jeweiligen Region ersetzt für viele Kunden die Abhängigkeit von Heizöl – und generiert im Gegenzug Einkommen für Schweizer Forst- und Landwirten. Renercon nutzt als Spezialist für erneuerbare Energien selber auch die Energie der Sonne zum Heizen. Die erste Solarstromanlage wird Ende 2010 in Betrieb gesetzt. Arbeitsplätze entstehen da, wo Wertschöpfung ist – Renercon sorgt für lokale Wertschöpfung in Ihrer Region.

 

Meilensteine

2002 Forstingenieur René Müller, Heizungsplaner Heinz Haldimann und Förster Ueli Mäller gründen gemeinsam die Renercon Anlagen AG und die Renercon Betriebs AG.

2004 Inbetriebnahme Wärmeverbund Bonstetten

2007 Inbetriebnahme der Wärmeverbünde Hedingen und Rümlang

2012 Kapazitäts- und Netzausbau Wärmeverbund Hedingen

2013 Gründung der Tochtergesellschaft Renercon BON AG

2014 Gründung der Renercon Huttwil AG als Trägerschaft für den Wärmeverbund Huttwil.
Übergabe der operativen Leitung der Renercon von René Müller an seinen Sohn, Andreas Stalder-Müller

2015 Inbetriebnahme Wärmeverbund Huttwil
Einbau neue Rauchgasreinigung Wärmeverbund Hedingen

2016 Umwandlung der Renercon Anlagen AG in die Renercon Genossenschaft für erneuerbare Energie.
Auftragserteilung zum Bau neuer Wärmeverbünde in Eglisau und Fehraltorf

2017 Kapazitäts- und Netzausbau sowie Einbau einer neuen Rauchgasreinigung Wärmeverbund Bonstetten.